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Dr. med. John van LImburg Stirum berichtet.
News & Allerlei

PIKS während der Schwangerschaft

Mit grosser Verwunderung lese ich in der Ausgabe Nr. 18 vom 5. Mai in der Schweizer Illustrierte einen Artikel über die Empfehlung, dass sich nun auch Schwangere gegen Keuchhusten impfen lassen sollen. Dies «ohne Wenn und Aber»! Zudem wird auch darauf hingewiesen, dass es keine Einzelimpfung gibt, sondern nur kombinierte. Ebenfalls sollten sich alle Personen, die einen engen Kontakt zu Schwangeren haben, sich (erneut) impfen lassen…

Fragen:
Bestehen Studien, welche die Unbedenklichkeit der Impfung bei Schwangeren belegen, bzw. beim Neugeborenen?

Jede Impfung ist wie ein Medikament! Auch hier «Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker»! Lassen Sie sich über die Risiken informieren! Welche Auswirkungen kann allenfalls der Aluminiumzusatz bei den Ungeborenen haben? Haben diese Metalle Auswirkungen auf bspw. künftige Hirnentwicklung?

Dies und vieles mehr müsste geklärt sein, bevor kritiklos einfach bei Schwangeren drauflos geimpft werden darf!

Dr. med. John van Limburg Stirum

 

Meldung der Swissmedic auf Anfrage:

"Das aus der Publikation der Schweizer Illustrierten zitierte «ohne Wenn und Aber» wurde weder von der EKIF so formuliert, noch steht es so in der von Swissmedic genehmigten Fach- und Patienteninformation."

Wundheilung nach Blasen-Prostata-Operationen

Häufig sind nach Operationen an den Harnwegen mit Schmerzen und Wundheilungsstörungen, sprich Nachblutungen, zu rechnen. Die beste Art, die Heilung zu unterstützen ist so simpel wie wirksam. Harn ist häufig sauer, und eine Säure brennt auf einer offenen Wunde. Zudem kann die saure Umgebung die Wundheilung stören. Basenmittel können hier abhelfen. Regelmässig, über den Tag verteilt und vor allem Abends ein Basenmittel mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Tagsüber am Besten ca 30-60min vor einer Mahlzeit.

Der Harn wird ständig mit pH Streifen kontrolliert. Sobald kleiner 7 muss die Dosis gesteigert und grösser 8 wieder gesenkt werden.

Sollten Sie betroffen sein, und dieses ausprobiert haben, so wären wir an Ihren Erfahrungen sehr interessiert. Vielen Dank.

Einmal mehr... Grippeimpfung

In der Schweitzer Illustrierte #40 vom 7.10.2016 schreibt Samuel Stutz wie immer mehr Personen sich gegen Grippe impfen lassen sollen. Nun ist die Empfehlung nicht mehr wie bisher auf die Alten, Gebrechlichen und Risikogruppen beschränkt, nein nun wird die gesamte Bevölkerung - bis hin zu den Kindern von einem Alter von 6 Monaten (!) - angesprochen. Und wer dies nicht tut handelt "dumm und egoistisch". Das sind nun ganz neue Argumente die überzeugen - sollen.

Hier auf dieser offiziellen Seite des Bundesamtes für Gesundheit erhalten Sie eine Graphik mit den Grippemeldungen in der Schweiz. Trotz immer breitere Impfkampagnen ist hier in den vergangenen Jahren keinen Trend nach unten zu erkennen. Beachten Sie den riesigen Anstieg von Erkrankten 2013 -> 2014, trotz Impfung.

Und viele Grippefälle sind trotzdem keine Grippe sondern langwierige Erkältungen, gegen die man sich eben nicht impfen lassen kann.

Machen Sie den Grippeimpfcheck... >>>
Brisant... Egal wie Sie antworten (ausser bei Säuglingen bis 6 Monaten), auch ohne Risiko wird am Schluss dezent zur Grippeimpfung geraten: "Die Grippeimpfung wird Ihnen nicht speziell empfohlen. Aus privaten oder beruflichen Gründen können Sie trotzdem daran interessiert sein, Ihr Risiko einer Grippeerkrankung möglichst klein zu halten."

Fazit: Lassen Sie tatsächlich Ihren Vernunft walten.

Wollen Sie tatsächlich so ein Medikament länger einnehmen...?

Die Fortschritte der Medizin sind unbestritten. Leider die Nebenwirkungen auch.

Ich kann mich gut an die Zeit erinnern, als junger Arzt, wie bei chronischen Magengeschwüren verstümmelnde Operationen am Magen durchgeführt wurden, um die Säureproduktion zu vermindern. Sog. Selektive Vagotomien, zu Deutsch, Entnervung vom Parasympathikus. Dieser Ast des unbewussten Nervensystems aktiviert die Magensäureausschüttung. Damit konnten viele Geschwüre geheilt werden, aber die Nebenwirkungen waren für immer. Die Verdauung massiv gestört.

Diese Operationen sind nun - Gott sei Dank - Geschichte, dank dem Siegeszug der Protonenpumpen-Blocker, Säurehemmer, von den Ärzten liebevoll als Magenschoner bezeichnet. Der positive Effekt war bei einer klaren Indikation derart überzeugend, dass mittlerweile kaum ein Magendarmleiden oder eine spezielle Medikamentengabe nicht von diesem Arzneimittel begleitet wird.

Nun die Abnahme der Säurebildung hat auch negative Folgen für den ganzen Körper. Vor allem bei längerer Anwendung. Und diese ist nicht selten.

Hier lesen Sie die Warnungen, kopiert aus dem offiziellen Arzneimittelkompendium der Schweiz:

Warnsymptome

Beim Vorliegen von Warnsymptomen (wie z.B. signifikanter, unerklärlicher Gewichtsverlust, wiederholte Emesis, Dysphagie, Hämatemesis, Anämie oder Meläna) und wenn ein Magengeschwür vermutet wird oder vorhanden ist, muss eine möglicherweise vorliegende Malignität ausgeschlossen werden, da die Behandlung mit Pantoprazol Symptome kaschieren und sich so die Diagnosestellung verzögern kann.

Sollten die Symptome trotz adäquater Behandlung weiter bestehen bleiben, sind weitere Untersuchungen in Betracht zu ziehen.

Bakterielle gastrointestinale Infektionen

Pantoprazol kann, wie alle Protonenpumpenhemmer (PPIs) auch, zu einem Anstieg der Anzahl der normalerweise im oberen Gastrointestinaltrakt vorkommenden Bakterien führen. Eine Behandlung mit Pantoprazol kann daher zu einem leicht erhöhten Risiko für bakterielle gastrointestinale Infektionen wie Salmonellen und Campylobacter führen.

Einfluss auf die Vitamin B12-Resorption

Wie bei allen säurehemmenden Arzneimitteln besteht auch bei Pantoprazol die Möglichkeit, dass es durch eine Hypo- oder Achlorhydrie zur Malabsorption von Vitamin B12 (Cyanocobalamin) kommen kann. Die sollte in der Langzeittherapie von Patienten bedacht werden, die besonderen Risikofaktoren für eine Vitamin B12-Malabsorption unterliegen oder reduzierte Vitamin B12-Reserven haben, oder wenn entsprechende klinische Symptome beobachtet werden.

Bei Patienten die mit PPI's (Protonenpumpenhemmern), wie Pantoprazol, für mindestens 3 Monate, in den meisten Fällen aber für 1 Jahr behandelt wurden, gab es Berichte von schwerer Hypomagnesiämie. Schwere Erscheinungsformen einer Hypomagnesiämie wie Müdigkeit, Tetanie, Delirium, Krämpfe, Schwindel und ventrikulärer Arrythmie können auftreten. Sie können schleichend beginnen und übersehen werden. Bei den meisten der betroffenen Patienten besserte sich die Hypomagnesiämie nach Zufuhr von Magnesium und Abbruch der Behandlung mit einem PPI (Protonenpumpenhemmer).Für Patienten, die voraussichtlich über einen längeren Zeitraum behandelt werden oder die PPIs (Protonenpumpenhemmer) mit Digoxin oder Arzneimitteln, die Hypomagnesiämie verursachen können (z.B. Diuretika), einnehmen, soll die Messung des Magnesiumspiegels vor und in regelmässigen Abständen während der PPI-Behandlung in Betracht gezogen werden.

Protonenpumpenhemmer können, besonders wenn sie in hohen Dosen und über einen langen Zeitraum (>1 Jahr) angewendet werden, das Risiko für Hüft-, Handgelenk- und Wirbelsäulenfrakturen, überwiegend bei älteren Personen oder bei Personen mit anderen bekannten Risikofaktoren, leicht erhöhen. Beobachtungsstudien weisen darauf hin, dass Protonenpumpenhemmer das allgemeine Risiko für Frakturen um 10-40% erhöhen können. Ein Teil dieses Anstiegs kann durch andere Risikofaktoren verursacht werden. Patienten mit Osteoporoserisiko sollen gemäss den aktuellen klinischen Richtlinien behandelt werden und ausreichend mit Calcium und Vitamin D versorgt werden.

 

Was wollen uns diese Warnungen zudem sagen?

Magensäure ist natürlicherweise vorhanden und notwendig für die normale Funktion des Magendarmtraktes und eine gute Gesundheit. Ohne Magensäure können wir viele Nährstoffe nicht mehr ausreichend aufnehmen und unser Magendarmtrakt wird von schlechten Bakterien, die sonst durch die Magensäure abgetötet werden, überflutet.

Deshalb

Protonenpumpen-Blocker sind KEINE MAGENSCHONER, sondern EINE BELASTUNG für unseren Organismus, wenn über eine längere Zeit eingenommen.

Weitere Informationen >>>

Achtung Bombenalarm!

Immer häufiger werden Flugpassagiere auf potentielle explosive Substanzen untersucht. Interessant ist, dass eine der verbreitesten Komponenten auch in Cremes bis hin zu Hämorhoidalsalben zu finden ist: Glycerin... Wie in Nitroglycerin.

Aus diesem Grunde ist es abzuraten, sich vor dem Check-in mit einem solchen Produkt einzureiben, es sei denn, Sie können gewisse "Verzögerungen" in kauf nehmen.

Neues von den Mitochondrien

Mitochondriale Dysfunktionen beeinträchtigen den Energiestoffwechsel und davon abhängige Funktionen, an denen auch Mikronährstoffe beteiligt sind. Noch sind viele Abläufe dabei nicht oder wenig bekannt. Einige neue Studien geben Einblicke in die Funktionen der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, wie z.B. beim Altern, bei Nierenschäden und der Balance von B-Vitaminen.

Mitochondrien beeinflussen die Zellalterung

Bisher ist unklar, wie und in welchem Ausmaß die Mitochondrien an der Alterung der Zellen beteiligt sind. Eine neue Studie zeigt, dass sie essenziell für deren Altersprozesse sind.

Menschen altern, wenn die Zellen stoppen, sich zu teilen. Die Lebenserwartung ließe sich steigern, wenn verbrauchte Zellen zuverlässig vom Immunsystem eliminiert würden. In einem gealterten Immunsystem sammeln sich jedoch seneszente Zellen an und setzen schädlich wirkende SASP-Substanzen (senescence-associated secretory phenotype) frei, die im Übermaß entzündliche und prooxidative Signale geben. Dazu gehören Matrix-Metalloproteinasen, Enzyme, die die extrazelluläre Substanz angreifen, und Signalsubstanzen, die Entzündungsreaktionen fördern. In der Folge entstehen typische Alterskrankheiten, z.B. Diabetes (Typ 2), Nierenschwächen und Krebskrankheiten. Molekularbiologen der Mayo-Clinic führten eine Reihe von genetischen Experimenten durch, darunter auch an im Labor gezüchteten menschlichen Zellen. Sie eliminierten die Mehrzahl, wenn nicht alle Mitochondrien aus alternden Zellen. Normalerweise können Zellen fehlerhafte Mitochondrien mit der Mitophagie (Autophagozytose) entfernen. Den Forschern gelang es mit einem Trick ebenfalls, die Mitochondrien aus alternden Zellen zu beseitigen. Zu ihrer Überraschung zeigten die Zellen nach dem Verlust der Mitochondrien Charakteristika von jüngeren Zellen. Die Werte von entzündlichen Molekülen, freien Radikalen und die Bildung von Genen, die zu Markern der Zellalterung gehören, fielen auf ein Niveau, das man bei jüngeren Zellen erwartet. Zusätzlich wurde ein weiterer Mechanismus entdeckt. Wenn die Zelle altert, ist die mitochondriale Biogenese, der komplexe Prozess, durch den die Mitochondrien sich selbst replizieren, ein Hauptfaktor bei der Zellalterung. Die Forscher hoffen, mit diesen Ergebnissen der Entwicklung von neuen Therapien einen wichtigen Schritt näher gekommen zu sein, die sich auf die Mitochondrien richten, um der Zellalterung entgegen zu wirken. Von unserer Seite sei der Zusatz erlaubt: Für orthomolekulare Therapeuten dürfte seit Langem klar sein, dass dabei die Mikronährstoffe eine besondere Rolle spielen werden.

Quelle Clara Coreia-Melo et al., Mitochondria are required for pro-aging features of the senescent phenotype. In: The EMBO Journal Vol. 35, Nr. 3, 2016, S. 237-370.

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BRCA1- und BRCA2 - Gentest

Früherkennung familiärer Brust- und Ovarialcarcinome

Bei rund 10% der Patientinnen mit Mammakarzinom liegt eine genetische Disposition vor. Davon sind ca 75% auf Mutationen in den BRCA1 oder BRCA2-Genen zurückzuführen

Diese Gene sind vor allem durch die Presse in Zusammenhang mit Angela Joli bekannt geworden.

Indikationen zur Messung:

  • Brustkrebs vor dem 50. Lebensjahr.
  • Proaktive Vorsorge. Bei positivem Ergebnis sind engmaschigere Kontrollen sinnvoll. Ebenso präventive Massnahmen auf Stoffwechselniveau.

Reguläre Kosten in der Schweiz: CHF 3'661.-

Seegarten Preis: CHF 1'680.-

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